Film & Fernsehen

NEU im Kino

 

Paris Murder Mystery - (Originaltitel Vie privée, dt.: „Privatsphäre“, internationaler Titel: A Private Life) ist ein französischer Spielfilm von Rebecca Zlotowski aus dem Jahr 2025. Die Tragikomödie handelt von einer Psychiaterin, die nach dem mutmaßlichen Mord an einer ihrer Patientinnen selbstständig zu ermitteln beginnt. Die Hauptrolle übernahm Jodie Foster. Für die US-amerikanische Schauspielerin war es der erste Auftritt im französischsprachigen Kino seit über 20 Jahren. Das Werk wurde im Mai 2025 beim Filmfestival von Cannes uraufgeführt.

 

 

Come see me in the good light - ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm von Ryan White aus dem Jahr 2025. Der Film begleitet die non-binäre Person Andrea Gibson in ihrem letzten Lebensjahr. Gibson hat einen Namen im Feld der Dichtung und Spoken-Word-Performance. Der Dokumentarfilm begleitet Gibson und Gibsons Ehefrau, die Poetin Megan Falley, in ihrem letzten gemeinsamen Jahr nach einer Diagnose mit unheilbarem Eierstockkrebs. Der Film feierte seine Weltpremiere im Rahmen des Sundance Film Festivals 2025, wo er den Festival Favorite Award als Publikumsliebling gewann. In der Folge erhielt er weitere Publikums- und Fachpreise auf internationalen Dokumentarfilmfestivals.

 

 

The Chronology of Water - ist ein romantisches Filmdrama und das Regiedebüt der Schauspielerin Kristen Stewart. In der Filmbiografie spielt Imogen Poots die frühere Schwimmerin und heutige Schriftstellerin und Herausgeberin Lidia Yuknavitch, die im Jahr 2011 ihre titelgebenden Memoiren The Chronology of Water veröffentlichte. Der Film feierte im Mai 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes seine Premiere und kam Anfang März 2026 in die deutschen Kinos.

 

 

Einer der schönsten Filme des Jahres:

Die jüngste Tochter (Kinostart: 25.12.2025) - (Originaltitel: La petite dernière, englischsprachiger Titel: The Little Sister) ist ein Spielfilm von Hafsia Herzi aus dem Jahr 2025. Bei dem Drama handelt es sich um eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Fatima Daas. Das Werk wurde im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes im Mai 2025 uraufgeführt, wo Nadia Melliti mit dem Darstellerpreis geehrt wurde.

Die 17-jährige Fatima ist die jüngste von drei Töchtern einer französisch-algerischen Familie in einem Pariser Vorort. Ihr Lieblingssport ist Fußball, in der Schule hängt sie mit den prahlerischsten Jungs ihrer Klasse ab, und sie hat einen heimlichen festen Freund, der bereits ans Heiraten denkt. Fatima fällt es jedoch zunehmend schwerer zu verbergen, was niemand wissen darf: Ihr Herz schlägt für Frauen. Als sie ein Philosophiestudium in Paris beginnt, eröffnet sich für sie eine völlig neue Welt. Trailer und weitere Infos: Alamodefilms

Der Film - Nach dem gleichnamigen Roman von Fatima Daas.

 

 

Oslo Stories: TRÄUME - Bei der Berlinale 2025 wurde Oslo Stories: TRÄUME mit dem Goldenen Bären für den besten Film ausgezeichnet. Johanne verliebt sich zum ersten Mal, und zwar in ihre Lehrerin. Ihre intensiven Fantasien und Gefühle hält sie schriftlich fest, um sie nicht zu vergessen. Als ihre Mutter und Großmutter die Texte lesen, sind sie zunächst schockiert über den intimen Inhalt, erkennen aber bald das literarische Potenzial. Während sie darüber debattieren, ob sie es veröffentlichen sollen, werden alle drei Frauen mit ihren eigenen unerfüllten Träumen und Sehnsüchten konfrontiert.

Bei der Berlinale 2025 wurde Oslo Stories: TRÄUME mit dem Goldenen Bären für den besten Film ausgezeichnet.

 

 

Hot Milk (Kinostart: 03.07.2025) - In dem Film von Rebecca Lenkiewicz, der im Wettbewerb der Berlinale 2025 lief, begleitet Sofia (Emma Mackey, Sex Education) ihre gehbehinderte Mutter (die lesbische Schauspielerin Fiona Shaw, Killing Eve) nach Andalusien. Während die dort einen rätselhaften Heiler aufsucht, verfällt Sofia der freigeistigen Touristin Ingrid (Vicky Krieps, Das Boot), was der kontrollsüchtigen Mutter wiederum gar nicht gefällt... (von von Karin Schupp via L-Mag)

 

 

 

Fernsehen

 

Lesben* im TV: Fernsehinfos von Ingeborg Boxhammer - Lesbische und teilweise auch trans* Sichtbarkeit: Ingeborg Boxhammer von lesbengeschichte.org stellt euch alle Filme, Dokus etc. vor. Die Fernsehtipps entstanden ca. Anfang 2007 als Service für Freundinnen. Inhaltsangaben und Wertungen spiegeln Ingeborgs persönliche Meinung wider – und ihren Humor… Seitdem erscheinen die Infos – in der Regel – alle zwei Wochen. (sollte der TV-Link oben nicht funktionieren, einfach hier klicken und runter scrollen ;-)

 

 

 

 

 

Filme

 

queer mdb - Queere Medien Datenbank - lesbische Filme

In den vergangenen Jahren nahm die Sichtbarkeit queerer Menschen im deutschen Fernsehen kontinuierlich zu und folgte einem klaren Aufwärtstrend, der 2024 überraschend gestoppt wurde – ausgerechnet in einer Zeit zunehmender LGBT-Feindlichkeit. Besonders RBB und arte haben LGBT-Inhalte deutlich reduziert. Neue Zahlen unserer Medien-Studie.

 

 

Über 300 LGBTQIA+ Filme und Serien - vorgestellt von Lena Liebig. Natürlich auch auf Instagram.

 

 

Eine Auswahl an lesbischen Filmen bietet auch der Buchladen Prinz Eisenherz in Berlin.

 

 

Auf lesbengeschichte.org findest du eine unglaublich Auswahl an Filmen.

 

 

 

 

 

Weitere Filme:


 

A Perfect Ending

 

Aimée & Jaguar

 

Better than chocolate

 

Blau ist ein warme Farbe

 

Blue Jean

 

Bound gefesselt

 

Boy's don't cry

 

Butterfly Hu Die

 

Die geheimen Tagebücher der Anne Lister

 

Die Töchter des chinesischen Gärtners

 

Elena Undone

 

Fremde Haut

 

Goldfish memory

 

Heartland

 

loving Annabelle

 

I can't think straight

 

It's in the Water

 

La belle saison - Eine Sommerliebe

 

Lost an delirious

 

Mädchen in Uniform 1931 - Mädchen in Uniform ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1931 unter der Regie von Leontine Sagan und der künstlerischen Leitung von Carl Froelich, nach einem Schauspiel von Christa Winsloe. Er wird seit den 1970er Jahren von der feministischen Filmgeschichtsschreibung als der erste massenwirksame deutsche Spielfilm angesehen, aus dem parallel zur allgemeinen Adoleszenzerfahrung der Hauptfigur die Möglichkeit einer lesbischen Liebe herausgelesen werden kann.

 

Mädchen in Uniform 1958 - Mädchen in Uniform ist ein deutscher Spielfilm von 1958. Darin verkörpert Romy Schneider die Internatsschülerin Manuela von Meinhardis, die für ihre Lehrerin Fräulein von Bernburg, verkörpert von Lilli Palmer, starke Gefühle entwickelt. In tragenden Rollen sind Therese Giehse und Blandine Ebinger zu sehen.

Der Film ist eine in der Handlung abgemilderte Neuverfilmung des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1931. Wie dieser basiert er auf dem Theaterstück Ritter Nérestan von Christa Winsloe, aber auch auf der von dieser selbst erarbeiteten Romanfassung Das Mädchen Manuela.

 

Mein Leben in Rosarot

 

Millionen Momente voller Glück

 

My days of Mercy

 

Porträt einer jungen Frau in Flammen

 

Rafiki

 

Siebzehn, Ein Film von Monja Art

 

Tár

 

The Danish Girl

 

The kids are all right

 

women love women

 

XXY - von Lucia Puenzo

 

 

 

 

 

 

 

Serien

 

Eldorado KaDeWe - Jetzt ist unsere Zeit - ist eine deutsche Miniserie, die am 27. Dezember 2021 im Ersten ausgestrahlt wurde. Das sechsteilige Drama befasst sich mit dem berühmten Berliner Kaufhaus des Westens in den 1920er Jahren. Die Serie spielt in Berlin in den 1920ern und erzählt das Leben der vier Protagonisten Hedi, Fritzi, Harry und Georg, die im Kaufhaus des Westens (KaDeWe) arbeiten, das dem Vater von Harry und Fritzi gehört. Während Probleme wie Inflation den Alltag der Berliner Bürger prägen, blüht das gesellschaftliche Leben gleichzeitig auf. Das Berliner Nachtleben beginnt, sich durch Emanzipation und sexuelle Offenheit zu definieren. Doch bald wird die politische Radikalisierung spürbar.

 

Feel Good - ist ein semiautobiografische Serie von Mae Martin, die ab 2020 produziert wurde. Produziert wurde die erste Staffel im Auftrag von Channel 4, die internationale Vermarktung übernahm Netflix. Netflix gab die zweite Staffel unabhängig von Channel 4 in Auftrag. Diese wurde am 4. Juni 2021 international veröffentlicht.

 

 

Gentleman Jack - ist eine britisch-US-amerikanische Dramaserie, die von Sally Wainwright konzipiert, geschrieben, produziert und inszeniert wird. Sie handelt von der im 19. Jahrhundert lebenden Anne Lister (dargestellt von Suranne Jones), einer englischen Gutsbesitzerin und Industriellen. Die Serie, die ursprünglich wie ihr Wohnsitz Shibden Hall heißen sollte, basiert auf den Tagebüchern von Lister, die einen Umfang von über vier Millionen Wörtern haben und von ihr in einem geheimen Code verfasst wurden. Gentleman Jack wurde erstmals am 22. April 2019 bei HBO in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt. Außerdem im Vereinigten Königreich auf BBC One, Erstausstrahlung am 19. Mai 2019 und im deutschsprachigen Bereich über Sky 1 HD. Bereits nach der Ausstrahlung der ersten Episode im Mai 2019 mit 5,1 Millionen Zuschauern verlängerte BBC die Serie um eine zweite Staffel, die ab dem 10. April 2022 in Großbritannien ausgestrahlt wurde.

 

 

Lip Service - Mittelpunkt der Serie bildet die Beziehung zwischen Frankie (Ruta Gedmintas) und Cat (Laura Fraser). Sie sind seit ihrer Kindheit beste Freundinnen und später Geliebte. Dabei könnten die beiden kaum gegensätzlicher sein: Frankie ist impulsiv und stets auf Abenteuer aus; Cat dagegen schätzt die Ordnung und ist auf der Suche nach einer reifen, erwachsenen Beziehung. Als Frankie Glasgow verlässt, um in New York als Fotografin zu arbeiten, kommt Cat nur schwer über die Beziehung hinweg.

Neben Cat und Frankie spielen auch Tess, Jay und Ed eine wichtige Rolle. Sie sind die besten Freunde von Cat und Frankie und haben ebenso unter Beziehungsproblemen zu leiden, wie die beiden selbst.

 

 

Loving her - LOVING HER ist eine Drama-Serie nach dem niederländischen Original ANNE+, welches auch von Netflix als Spielfilm produziert und veröffentlicht wurde. Die junge Hanna (Banafshe Hourmazdi) erlebt die Irrungen und Wirrungen der lesbischen Liebe.

 

 

Scarpetta - ist eine amerikanische Fernsehserie die auf der gleichnamigen Buchreihe von Patricia Cornwell basiert und von Liz Sarnoff für Prime Video entwickelt wurde. Nicole Kidman spielt die titelgebende Dr. Kay Scarpetta. In weiteren Rollen sind Jamie Lee Curtis, Bobby Cannavale, Simon Baker und Ariana DeBose zu sehen.

 

 

The Fosters - The Fosters ist eine US-amerikanische Fernsehserie mit Teri Polo und Sherri Saum in den Hauptrollen, die von 2013 bis 2018 von Nuyorican Productions und Prodco Inc. für den Fernsehsender Freeform (bis Januar 2016 ABC Family) produziert wurde. In der Serie geht es um das Leben eines lesbischen Paares mit drei Kindern, die in ihren Haushalt zwei Pflegekinder aufnehmen. Die Erstausstrahlung in den Vereinigten Staaten erfolgte am 3. Juni 2013 im Anschluss an das Serienfinale von The Secret Life of the American Teenager auf ABC Family.

In Deutschland wurden die ersten 76 Episoden der Serie auf dem Disney Channel ausgestrahlt. Die restlichen Episoden sendete der österreichische Free-TV-Sender ORF eins. Die deutsche Veröffentlichung der restlichen vierten und fünften Staffel erfolgte am 23. Februar 2021 auf Disney+ unter der neuen Marke Star.

 

 

The L-Word - Wenn Frauen Frauen lieben - Die Serie handelt von einer Clique lesbischer, bisexueller, heterosexueller und transgeschlechtlicher Freunde in West Hollywood und behandelt Themen wie lesbische Elternschaft, künstliche Befruchtung oder Coming-out, aber auch Drogenmissbrauch, Abtreibung, Rassismus, Extremismus, Transidentität und Brustkrebs. Die Serie wurde weltweit in über 30 Ländern ausgestrahlt.

 

The L-Word - Generation Q - Die Fortsetzung von „The L Word“ soll zeigen, wie sich die Beziehungen, Leben und Erfahrungen für lesbische Frauen in den Jahren seit dem Ende des Originals verändert haben – und was gleich geblieben ist.

 

 

 

 

Film-Festivals

 

Berlin - QueerFilm-Festival - die besten queeren Filme des Jahres - 10.-16. September 2026.
Das achte Queerfilmfestival naht und verspricht eine rauschende Festivalwoche in elf Städten gleichzeitig. Feiert mit uns die ganze Bandbreite des internationalen queeren Kinos: vom 10. bis zum 16. September 2026! Das Programm geben wir im Sommer bekannt. Wir freuen uns sehr!

 

 

Dortmund - Internationales Frauen Film Fest Dortmund + Köln - 22.-26.04.2026.

Das Internationale Frauen Film Fest Dortmund+Köln findet in jährlich wechselndem Rhythmus in den Städten Köln und Dortmund statt. Das IFFF Dortmund+Köln ging 2006 aus der Fusion der beiden in den 1980er-Jahren gegründeten Frauenfilmfestivals femme totale (Dortmund) und Feminale (Köln) hervor. Auf Instagram.

 

 

Esslingen - 38. Queer Film Festival Esslingen - Nov 2026.

Ausgehend von einer Filmreihe, initiiert und realisiert von der „Rosa Zwiebel Esslingen“, entstand Ende der 1980er Jahre das Esslinger QueerFilmFestival (vormals schwul-lesbische Filmtage Esslingen), das jährlich Anfang/Mitte November mit einem einwöchigen Programm im Kommunalen Kino Esslingen stattfindet und zu einer aufregenden Entdeckungsreise durch die Welt des aktuellen Queer Cinema einlädt. Mit etwa 15 Lang- und 20 Kurzfilmen zeigt das Festival die komischen, bunten, fröhlichen, musikalischen, tragikomischen, aber auch nachdenklichen, dramatischen, experimentellen und kämpferischen Seiten queeren Lebens. Seit seiner Entstehung hat sich das Festival, eines der ältesten seiner Art in Deutschland, zu einer festen Größe in der schwul-lesbischen Festivalszene entwickelt und ist Mitglied von QueerScope, dem unabhängigen Verbund deutscher, schwul-lesbischer Festivals. Der Wunsch, dem Publikum Spaß und kurzweilige Unterhaltung zu bieten, geht einher mit dem Anspruch der ehrenamtlich arbeitenden Festivalmacher:innen, ein Forum für gesellschaftlich engagierte, diskussionswürdige und anspruchsvolle Filmkultur zu bieten. Auf Instagram.

 

Esslingen - queere Filmnacht - Feiert queeres Kino das ganze Jahr hindurch mit uns im Koki Esslingen! Wir zeigen jeweils am 2. Freitag im Monat gegen 20:00/21:00 Uhr in Zusammenarbeit mit Queer.Es einen aktuellen Film aus dem LGBT*IQA+-Spektrum und beteiligen uns damit an der bundesweiten QueerFilmNacht!

 

 

Freiburg - 34. Freiburger Lesbenfilmtage - 13.-17. Mai 2026. Auch auf Instagram.

Neben spannenden Langfilmen aus aller Welt – darunter berührende Dokumentationen, starke Spielfilme und kraftvolle Porträts – feiern wir ein ganz besonderes Highlight: Unsere legendäre FLINTA*- Party!

 

 

Hamburg - 37. Hamburg International Queer Film Festival - 13. - 18.10.2026. Auf Instagram.

Das Hamburg International Queer Film Festival ist Deutschlands größtes queeres Filmfestival. Einmal jährlich im Oktober lockt es über 10.000 Besucher*innen in die Hamburger Kinos und zu verschiedenen Rahmen-Veranstaltungen.

 

 

Heidelberg - lesbische Kurzfilmnach - 19.01.2025

 

 

Karlsruhe - 33. Queer Film Festival Karlsruhe - 17. - 25.10.2026.

Seit über 30 Jahren zeigt das PRIDE PICTURES Queer Film Festival Karlsruhe queere Geschichten auf der Kinoleinwand und macht vielfältige Perspektiven auf queere Liebe und queeres Leben sichtbar. Das Festival entwickelte sich aus den 1994 gegründeten Lesbisch-Schwulen Filmtagen. Seit 2015 wird das Filmfestival vom gemeinnützigen Verein PRIDE PICTURES e.V. getragen und ist inzwischen eines der großen queeren Filmfestivals in Deutschland.

 

 

Köln - Internationales Frauen Film Fest Dortmund + Köln - 22.-26.04.2026.

Das Internationale Frauen Film Fest Dortmund+Köln findet in jährlich wechselndem Rhythmus in den Städten Köln und Dortmund statt. Das IFFF Dortmund+Köln ging 2006 aus der Fusion der beiden in den 1980er-Jahren gegründeten Frauenfilmfestivals femme totale (Dortmund) und Feminale (Köln) hervor. Auf Instagram.

 

 

Mannheim - Mannheim - Lesbische Filmtage - 17. April bis 22. April 2026.

Im April gibt es wieder Lesbische Filmtage im Cinema Quadrat: Wir zeigen das Beste des aktuellen Lesbischen Kinos, dazu präsentiert Mahide Lein ein Best of des von ihr in den 90ern verantworteten TV-Magazins „Läsbisch-TV“; zum Porträt der Künstlerin Hilma af Klint wie auch zum Klassiker „When Night is Falling“ gibt es Einführungen. Ein handverlesenes, vielfältiges Programm rund um die Liebe zwischen Frauen! In Kooperation mit OPEN DYKES.

 

 

 

 

 

Schauspielerinnen

 

Cynthia Nixon - (* 9. April 1966 in New York City) ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theater-Schauspielerin. Sie wurde als Darstellerin der Anwältin Miranda Hobbes in der Fernsehserie Sex and the City (1998 bis 2004) international bekannt. 2018 nahm Nixon an der Vorwahl der Demokratischen Partei für das Gouverneursamt des Bundesstaates New York teil, unterlag jedoch dem Amtsinhaber Andrew Cuomo.

 

Ellen DeGeneres - (* 26. Januar 1958 in Metairie, Louisiana) ist eine US-amerikanische Moderatorin, Komikerin, Schauspielerin und Autorin. Die Tochter des Versicherungsmaklers Elliott Everett DeGeneres und der Sprachtherapeutin und Aktivistin Elizabeth „Betty“ Pfeffer (* 1930) wuchs mit ihrem älteren Bruder bei ihren Eltern in Metairie auf und war bis zu ihrem elften Lebensjahr Mitglied der Religionsgemeinschaft Christian Science. Nach der Scheidung der Eltern zog sie mit ihrer Mutter und deren zweitem Ehemann nach Atlanta (Texas), wo sie 1976 ihre Schulbildung abschloss. Nach einem Semester brach sie ihr anschließendes Studium der Kommunikationswissenschaft an der University of New Orleans ab und verdiente Geld mit verschiedenen Gelegenheitsjobs, unter anderem als Kellnerin und Barkeeperin.

 

Jodie Foster - (* 19. November 1962 als Alicia Christian Foster in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und zweifache Oscar-Preisträgerin. In den 1970er Jahren drehte sie als Kinderdarstellerin weitere Disney-Filme. 1974 gab ihr der damals noch unbekannte Regisseur Martin Scorsese eine Nebenrolle in Alice lebt hier nicht mehr. Überzeugt von ihrem Talent, besetzte er sie auch in seinem nächsten Film: Als minderjährige Prostituierte in Taxi Driver (1976) wurde die 13-jährige weltberühmt: Neben einer Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt Foster für ihre Darstellung zwei British Academy Film Awards und den David di Donatello.

 

 

Karin Hanczewski - (* 22. Dezember 1981 in West-Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin. Karin Hanczewski stammt aus einer polnischen Familie und wuchs in Berlin-Rudow auf. Nach ihrem Abitur studierte sie auf Wunsch ihrer Eltern zunächst Jura. Sie brach das Studium vorzeitig ab und absolvierte von 2002 bis 2006 ihre Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut Berlin. 2005 erhielt sie ihr erstes festes Engagement am Jungen Theater Göttingen, das bis 2008 bestand. Von 2021 bis 2023 übernahm Hanczewski in der ZDFneo-Serie Loving Her die Rolle der Verlagschefin Josephine, die eine Affäre mit der Protagonistin Hanna hat. In dem auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis 2022 uraufgeführten Filmdrama Bulldog spielte sie die Rolle der Hannah, die eine lesbische Beziehung mit der Mutter (Lana Cooper) eines 21-jährigen Jungen (Julius Nitschkoff) eingeht.

 

Kristen Stewart - (* 9. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Sie ist die bisher einzige US-Amerikanerin, die den Filmpreis César, der als französisches Pendant des Oscars gilt, gewonnen hat. Ihre erste größere Rolle hatte Stewart im Independent-Film The Safety of Objects (2001), wo sie die Tomboy-Tochter von Patricia Clarkson verkörperte. Größere Aufmerksamkeit erhielt sie erstmals für ihre Rolle im Film Panic Room (2002), in dem sie die zuckerkranke Tochter Sarah von Meg Altmann (Jodie Foster) spielt.[8] Für Stewart war vor allem die Zusammenarbeit mit ihrer Mentorin Jodie Foster prägend für ihre weitere Schauspielkarriere.

 

Laura Tashina - (* 5. Januar 1991 in Frankfurt am Main, Deutschland) ist eine deutsche Schauspielerin und internationale Musikerin. Als Musikerin arbeitet sie unter dem Namen L_TASHINA. Ihre Musik gehört dem Pop/Rock-Genre an. Auf Insta.

 

Maren Kroymann - Maren Kroymann ist eine deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin. Einem breiteren Publikum wurde sie 1988 an der Seite von Robert Atzorn in der vom SDR produzierten Fernsehserie Oh Gott, Herr Pfarrer bekannt. 

Im Dezember 2019 erhielt Kroymann den Fernsehpreis Rose d’Or für ihr Lebenswerk und 2020 wurde sie mit der Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Seit Juli 2022 hat sie bei Bremen Zwei einen Podcast mit dem Titel War’s das?, in dem sie mit Frauen über 50 darüber spricht, dass dieses Alter heute nicht das Karriereende bedeuten muss. 2023 erhielt Kroymann für ihr Lebenswerk den Grimme-Preis in der Kategorie Besondere Ehrung, die auch vom Deutschen Volkshochschul-Verband vergeben wird. Sie erhielt 2023 auch den Dieter-Hildebrandt-Preis mit der Begründung, dass sie eine Galionsfigur für Revolution, Emanzipation, Toleranz und demokratische Standhaftigkeit ist.

 

Ulrike Folkerts - (* 14. Mai 1961 in Kassel) ist eine deutsche Schauspielerin. Einem breiten Fernsehpublikum ist sie vor allem als Tatort-Kommissarin Lena Odenthal bekannt. Seit 1987 stand sie in über 100 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera.